In Frankfurt geht es am Bahnhof hoch her – Alkohol, Drogen, Kriminalität – ab 22. 00 Uhr regiert die Angst

Psychoactive Drugs

Alkoholisierte junge Männer lungern rund um den Bahnhof herum. Einer der Gründe: Die Kioske in Bahnhofsnähe verkaufen von frühmorgens bis spät in die Nacht Alkohol. In Bahnhofsnähe verkaufen junge Männer offen Drogen – in Sichtweite von Familien, die ihre Kinder zur Schule oder in den Kindergarten bringen wollen. Die Zustände sind mittlerweile so schlimm, dass die SPD-Ortsbeirätin und frühere Polizistin Karin Schäfer von einem „Kriminalitätsschwerpunkt“ am Bahnhof Nieder-Eschbach spricht. „Manche Menschen trauen sich nach 22 Uhr nicht mehr, mit der U-Bahn zu fahren“, sagte sie der „Frankfurter Rundschau“

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