Staatsversagen

Täglicher Pressefokus zum Thema Politik, - und Staatsversagen

Kategorie: Islamischer Staat

Der IS zu Hause in Deutschland – heute Berlin

Vier mutmaßliche Islamisten in der Hauptstadt festgenommen

AQMI Flag asymmetric

Bei Razzien im Zusammenhang mit bandenmäßigem Drogenhandel hat die Berliner Polizei vier mutmaßliche Islamisten festgenommen. Gegen drei von ihnen lagen bereits Haftbefehle vor, der vierte Verdächtige soll dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Die Festgenommenen werden demnach „dem gewaltbereiten islamistischen Spektrum zugerechnet“.

spiegel.de

Islamist kann nicht abgeschoben werden

Gut, während sich Deutschland um einen Gefährder kümmert, kommen jeden Tag neue hinzu

LE Eithne Operation Triton

Seit nunmehr siebeneinhalb Jahren bemühe sich die verantwortliche Ausländerbehörde vergeblich, die für die Abschiebung nötigen Personalersatzpapiere zu bekommen, sagte der Sprecher. Zuletzt im Januar. Auch der Bund sei schon eingeschaltet worden. „Jordanien ist nicht kooperativ. Er wird nicht als Jordanier angesehen. Wir sind in einer Sackgasse gelandet.“ Die jordanische Botschaft wollte sich auf Nachfrage von FOCUS Online nicht dazu äußern. Auch von Bundesinnenministerium und Auswärtigen Amt gab es keine Stellungnahme zu dem Fall.

focus.de

Islamist Adnan S. vor sein Verhaftung bereits bekannter Krimineller

Bremer Behörden schritten gegen islamistischen Gewaltverbrecher nicht ein, obwohl sie davon Kenntnis hatten!

AQMI Flag asymmetric

Obwohl die Polizei davon wusste, blieben die Täter unbehelligt. Adnan S., damals schon ein radikaler Islamist, ging weiter seiner Wege. Ein Jahr später soll er an einem Überfall auf ein Ehepaar in Oyten beteiligt gewesen sein. Zwei Monate danach, im April 2015, reiste er nach Syrien aus. Die Sicherheitsbehörden, so scheint es, haben nichts Entscheidendes unternommen, um den Mann zu stoppen. Er konnte ohne Folgen ein Krimineller sein und wurde zum Terroristen.

weser-kurier.de

IS Terroristen in Niedersachsen

Und täglich grüßt das Murmeltier – IS Terroristen in Deutschland

AQMI Flag asymmetric

Die Polizei hat im Zusammenhang mit einem möglicherweise konkret bevorstehenden Terror-Anschlag zwei islamistische Gefährder in Göttingen festgenommen. Ein Algerier und ein Nigerianer, die seit längerem der Szene angehörten, seien in der Nacht zum Donnerstag gefasst worden, teilte die Polizei in Göttingen mit. Außerdem wurden zwölf Objekte in Göttingen und Nordhessen durchsucht.

bild.de

IS Terroristen sind unter uns

Und die Grenzen in unser Land stehen auch weiterhin weit offen

AQMI Flag asymmetric

Im Landkreis Vorpommern-Greifswald hat die Bundesanwaltschaft am Dienstag einen Syrer festnehmen lassen. Der 31-jährige Akram A. soll Mitglied der Terrororganisation Islamischer Staat sein. Die Ermittler werfen ihm außerdem ein Kriegsverbrechen vor. Er soll eine syrische Frau, die mit ihren Kindern Anfang 2016 aus dem besetzten Gebiet fliehen wollte, an einem Kontrollposten in ein Haus gelockt und vergewaltigt haben, so der Vorwurf der Bundesanwaltschaft.

ndr.de

570 Gefährder in Deutschland

Das BKA gibt bekannt – 570 bekannte islamistische Gefährder hierzulande

BKA-Logo

In Deutschland sind derzeit über 570 Personen als Gefährder und rund 360 als Relevante Personen eingestuft. Das tatsächliche Gewaltrisiko, das von diesen Personen ausgeht, ist individuell verschieden. Unter den Gesichtspunkten der Verhältnismäßigkeit und der Gewährleistung der Sicherheit ist es geboten, dass sich die Sicherheitsbehörden noch zielgerichteter mit den Personen befassen, bei denen ein hohes Risiko besteht, Gewalttaten zu begehen.

bka.de

Mutmaßliche IS Terroristen in Berlin festgenommen

Mitten unter uns – IS Terroristen

AQMI Flag asymmetric

Die Männer sollen enge ISIS-Verbindungen nach Syrien und den Irak haben. Hinweise auf konkrete Anschlagspläne in Deutschland sollen nicht vorliegen. Besonders brisant ist der Fall, weil wieder die Fussilet-Moschee in Berlin-Moabit eine Rolle spielt. Die Moschee wurde ebenfalls durchsucht.

bild.de

Geld aus Einbrüchen in Deutschland zum IS nach Syrien

Kriegsfinanzierung des IS durch Plünderungen von Kirchen in Deutschland

Bornheimkirche2

Mehr als drei Jahre lang war die Bande in Köln und Siegen vor allem in Kirchen eingebrochen, um kostbare Gegenstände zu Geld zu machen und damit Kämpfer in Syrien zu unterstützen. Es sei in 90 Verhandlungstagen aber nicht nachweisbar gewesen, dass „nennenswerte Beträge“ nach Syrien flossen – und an wen genau das Geld ging, sagte Sossna.

wr.de

© 2017 Staatsversagen

Theme von Anders NorénHoch ↑