Kriegsfinanzierung des IS durch Plünderungen von Kirchen in Deutschland

Bornheimkirche2

Mehr als drei Jahre lang war die Bande in Köln und Siegen vor allem in Kirchen eingebrochen, um kostbare Gegenstände zu Geld zu machen und damit Kämpfer in Syrien zu unterstützen. Es sei in 90 Verhandlungstagen aber nicht nachweisbar gewesen, dass „nennenswerte Beträge“ nach Syrien flossen – und an wen genau das Geld ging, sagte Sossna.

wr.de