Österreichische Sozialdemokraten entlarvt

In den vergangenen Monaten gab es laut Berichten Vorwürfe des „dirty campaigning“, also des Wahlkampfs mit unlauteren Mitteln, von beiden Seiten. Auf SPÖ-Seite scheinen sich die Anschuldigungen nun zu bewahrheiten.

Christian Kern 2016 (portrait)

Zwei Wochen vor der Parlamentswahl in Österreich geraten die Sozialdemokraten wegen einer angeblich aus ihren Reihen lancierten Schmutzkampagne gegen ÖVP-Chef und Außenminister Sebastian Kurz massiv unter Druck. SPÖ-Geschäftsführer Georg Niedermühlbichler trat deswegen zurück, Bundeskanzler Christian Kern bemüht sich um Schadensbegrenzung. focus.de