Berlin: Bürger in Angst vor Antifa

Bürger und Beamte in Angst
Linksradikale bedrohen mitten in Berlin Justizbeamte, Politiker, Polizisten und auch ganz normale Bürger. Erst vor wenigen Tagen drangen sie in die Justizverwaltung ein, wollten einen Beamten einschüchtern. Das Zentrum der Autonomen: Die besetzten Häuser in der Rigauer Straße. Für viele mittlerweile eine No-Go-Zone – die Angst geht um.
br.de

Arabaer Clans in Berlin

Nach den Todesschüssen auf Nidal R. (36) am 9. September hat die Polizei noch keinen Beteiligten des Mordkomplotts gefasst. In den sozialen Netzwerken sind die mutmaßlichen Täter dagegen schon ausgemacht! Am Sonntag verbreitete der Bruder von Nidal R. Fotos von sieben Männern, die an der Tat beteiligt gewesen sein sollen. Dazu schreibt er: „Das sind sie, damit ihr alle Bescheid wisst, die haben meinen Bruder hinterhältig vor Angst getötet, die ehrenlosen Hunde…“ bz-berlin.de

Dieselfahrverbote statt Strafen für Autoindustrie

Noch im Herbst droht die Verhängung weiterer Fahrverbote für Dieselautos in Berlin und den großen Städten des Ruhrgebiets. Bei den Klagen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) für saubere Luft stehen Verhandlungen an, bei denen auch ein Urteil erwartet wird. In der Hauptstadt wird das Gericht am 09. Oktober entscheiden. Gelsenkirchen, Essen, Dortmund und Bochum folgen Anfang November. Im selben Monat soll außerdem in den Verfahren für Köln und Bonn ein Urteil gefällt werden. finanznachrichten.de

Berlin – Hauptstadt der Salafisten, Reichsbürger und Linksextremisten

Der Berliner Verfassungsschutz registriert in der Stadt einen weiterhin ungebremsten Zulauf bei Salafisten, Reichsbürgern und der linksextremen Organisation „Rote Hilfe“. Das gehe aus dem Jahresbericht 2017 hervor, heißt es in Senatskreisen. Der Report ist noch nicht veröffentlicht, der Inhalt aber dem Tagesspiegel bekannt. Die Zahl der Salafisten stieg auf 950, im Jahr zuvor waren es 840. Aktuell registriert die Behörde einen weiteren Anstieg der härtesten Islamistentruppe auf bis zu 1000 Personen. Knapp die Hälfte gilt als gewaltorientiert.
tagesspiegel.de

Nun sind sie halt da – Islamist in Berlin festgenommen

Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch einen mutmaßlichen Islamisten festnehmen lassen, der in Deutschland einen Sprengstoffanschlag geplant haben soll. Der 31 Jahre alte Russe Magomed-Ali C. wurde in Berlin festgenommen, wie die Behörde in Karlsruhe mitteilte. Dabei kam auch die GSG 9 zum Einsatz. Ermittler durchsuchten die Wohnung des Beschuldigten. Zugrunde lag ein Haftbefehl vom 9. August.
faz.de

Völliges Justiz-versagen in Berlin

Bürger sehen sich nicht mehr geschützt

Der Einzelhandel beklagt inzwischen Milliardenschäden. Die Justiz stellt derweil sogar Verfahren bei Wiederholungs- und Raubtaten in Serie ein.

Die Justiz ist nicht nur überlastet, sondern versagt streckenweise völlig. Zum Beispiel werden Ladendiebstähle oft auch dann nicht verfolgt, wenn es sich um Wiederholungstaten handelt und hoher Schaden entstanden ist. Dies wurde kürzlich bei einer Diskussionsveranstaltung des Deutschen Richterbunds (DRB) ganz deutlich. „Ist die Justiz zu milde?“, lautete das Thema des Abends, und Peter Schröder, Jurist beim Einzelhandelsverband, stand auf und schilderte seine Erfahrungen. tagespiegel.de

Salafistenszene in Berlin stark gestiegen

950 Salafisten in Berlin

Und das Terrorrisiko nimmt auch nicht ab!

Les salafistes djihadistes lancent une campagne de révision au Maroc (6162420153)
By Magharebia [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Der Verfassungsschutz zählt aktuell 950 Personen zur salafistischen Szene in Berlin. Das ist mehr als doppelt soviel wie 2011. Außerdem ist der Anteil der gewaltorientierten Fanatiker noch stärker gewachsen. Vor sechs Jahren waren es etwa 100 Personen, bis heute hat sich die Zahl mehr als vervierfacht – auf 420 dschihadistische Salafisten. 127 Salafisten aus Berlin, darunter 22 Frauen, sind in die Kriegsregion Syrien-Irak gereist. Mindestens 17 haben das Abenteuer nicht überlebt. http://www.tagesspiegel.de/

Doppelmörder haben in Berlin Ausgang

Mord an Frau und Mann, dazu Kinderschändung

…stellen in Berlin wohl keine Gefahr für die Bevölkerung dar. Ganz im Gegenteil, solche Monster bekommen in der Hauptstadt sogar Haft-Ausgang.

Oliver A. hatte bisher 215 Ausgänge – und kam bis auf dieses Mal immer wieder wie besprochen zurück. Er war kurz davor, dass er die Erlaubnis bekommen hätte, auch mal über Nacht wegbleiben zu dürfen. Er hat sich an einem 12-jährigen Mädchen vergangen und eine Frau und einen Mann ermordet. Oliver A. (47) hätte um 21.45 Uhr zurück in der JVA Berlin-Tegel sein müssen. Am Abend schickte er seinen Betreuern eine SMS, er komme heute nicht zurück, sondern erst am Sonntag. (https://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/warum-bekommt-ein-verurteilter-doppelmoerder-ueberhaupt-ausgang)